Ausschreibung WBO-Breitensportturnier
Hinweise und Formulare zur Nennung
Dies ist Ihr erster Turnierstart und sie haben keine Ahnung von irgendwas ?
Die FN hat die häufigsten
Fragen und Antworten für Sie zusammengestellt.
Wie funktioniert das Nennen in Mannschaftsprüfungen ?
Für Briefnenner: Alle Teilnehmer füllen ihr eigenes WBO-Formular aus, der Einsatz wird pro Mannschaft berechnet (also bezahlt nur einer).
Bitte schreiben Sie auf dem WBO-Formular an den Rand, aus welchen Teilnehmern die Mannschaft besteht.
Für Online-Nenner: Das Nenngeld wird vor Ort fällig. Alle Mannschaftsmitglieder nennen die Prüfung und der Mannschaftsführer teilt per Email mit, aus welchen Mitgliedern die Mannschaft besteht. .
Bin ich "Jahrg. 90+jün." oder "Jahrg. 89+ält." ?
"Jahrg. 90+jün.": geboren in den Jahren 1990, 91, 92 und danach
"Jahrg. 89+ält.": geboren in den Jahren 1989, 88, 87, 86 und davor
Monat und Tag des Geburtsdatums spielen hier keine Rolle.
Nachnennungen
Wir akzeptieren Nachnennungen nur nach Rücksprache per Email.
Nachnennungen sind nur in Papierform möglich, in Nennung Online sind Nachnennungen für dieses Turnier generell gesperrt.
Wir berechnen für Startplatznachträge den doppelten Einsatz+LK-Gebühr, d.h. 11€/Startplatz bzw 21€/Mannschaft
bei Mannschaftsprüfungen. Pferdenachträge sind kostenfrei.
Kann mein Pferd nach drei Starts noch zusätzlich im Führzügelwettbewerb mitgehen ?
Nein, in der WBO sind alle Wettbewerbe gleichgestellt und die Landeskommission Hamburg schreibt uns maximal drei Starts pro Pferd vor.
Kann ich das Nenngeld xy geben ?
Bitte halten Sie sich an den normalen Ablauf. Bei der Anzahl der Nennungen sind wir darauf angewiesen,
möglichst wenig Sonderfälle zuzulassen um den Aufwand für die Meldestelle in Grenzen zu halten.
Nenngeld und LK-Gebühr legen Sie bitte als Verechnungsscheck oder notfalls in Bar der Nennung bei.
Nicht bezahlte Nennungen können leider nicht berücksichtigt werden.
Sind Hilfszügel erlaubt ?
In Wettbewerben der Klasse E, A und höher sind Hilfszügel nur erlaubt, wenn dies ausdrücklich in der Ausschreibung steht.
In Führzügel, Dressurreiterwettbewerb, Springreiterwettbewerb sind Hilfszügel generell erlaubt.
In Wettbewerben über Sprünge ist allerdings nur gleitendes Ringmaterial zulässig (z.B. Martingal).